Neue gebrauchsfertige Einweg-Lösungen von Millipore
Millipore eröffnet neue Perspektiven für Betriebsflexibilität in der biopharmazeutischen Produktion.
Die Millipore Corporation, ein führendes Unternehmen in der Lifescience-Industrie, das Technologien, Produkte und Dienstleistungen für die biowissenschaftliche Forschung und biopharmazeutische Produktion bereitstellt, gab die Einführung ihrer Mobius® FlexReady-Lösungen bekannt. Die vier Mobius FlexReady-Lösungen bestehen aus Flexware™ Einweg-Filtereinheiten und einsatzfertigen Gerätesystemen, die für die Prozessschritte Klärfiltration, Zubereitung von Medien und Puffern, Tangentialflussfiltration (TFF) oder Virusabreicherung optimiert sind. Millipore stellt für jedes Produkt umfassende Unterstützung und Dienstleistungen bereit, die ihren Kunden helfen, maximale Produktivität bei reduziertem Risiko zu erzielen.
Mobius FlexReady-Lösungen ermöglichen es ihren Anwendern, schnell und einfach die Ausrüstung zu installieren, Anwendungen zu konfigurieren und Prozesse zu validieren. Dadurch werden die Entwicklungs- und Herstellungszeiten erheblich verkürzt. Die komplett montierten und getesteten Flexware-Systeme enthalten führende Technologien von Millipore wie Millistak+® Pod-Filter, Pellicon® 3 TFF-Kassetten, Viresolve® Pro-Filter für die Abreicherung von Parvoviren, Millipore Express®-Sterilfilter und sterile Lynx®-Kupplungen sowie Mobius Einweg-Mischsysteme und Lagerbehälter. Die einsatzfertigen Gerätesysteme sind ergonomisch ausgelegt, um eine schnellere Installation und maximale Anpassungsfähigkeit an wechselnde Prozessanforderungen zu ermöglichen und die Gefahr von Anwenderfehlern auf ein Minimum zu reduzieren.
„Mobius FlexReady-Lösungen setzen neue Maßstäbe für Betriebsflexibilität“, sagte Paul Chapman, Vice President, Downstream Processing, der Millipore Corporation. „Unsere Kunden wollen mehr Flexibilität für unterschiedliche Chargengrößen, kürzere Prozesszeiten und einen effizienteren Betrieb. Wir haben die Mobius FlexReady-Lösungen nach diesen Anforderungen und mithilfe eingehender Konstruktions- und Geräteintegrationsanalysen entwickelt.“